Dr. Jennifer Dusdal

Dr. Jennifer Dusdal ist Postdoktorandin am Institute of Education and Society an der Universität Luxemburg und Fellow am Leibniz Zentrum für Wissenschaft und Gesellschaft (LCSS) an der Leibniz Universität Hannover. Sie hat in Hannover Sozialwissenschaften studiert und an der Universität Luxemburg in Soziologie promoviert. Die Monografie Ihrer Dissertation “Welche Organisationsformen produzieren Wissenschaft” wurde mit dem Ulrich-Teichler-Preis für herausragende Dissertationen der Gesellschaft für Hochschulforschung ausgezeichnet. 

Jennifer Dusdal arbeitet an der Schnittstelle der Hochschul- und Wissenschaftsforschung sowie der Bibliometrie. Zu ihren Forschungsinteressen gehören neben einer historischen und vergleichenden Analyse von Hochschul- und Wissenschaftssystemen, wissenschaftliche Forschungskooperationen, wissenschaftliche Kapazitätsbildung und die Untersuchung von sozialen Netzwerkanalysen.



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Teilprojekt Hannover, Teilprojekt Luxemburg, Teilprojekt Mannheim
Kick-Off Workshop
15.10.20
Wie kann die Qualitätsentwicklung in der Wissenschaft durch Kooperationen vorangetrieben werden? Unter dieser Leitfrage fand am 24. und 25. September 2020 der Auftaktworkshop des Q-KNOW-Verbundprojekts statt.
Sunbelt Konferenz 2020 des Internationalen Netzwerks für soziale Netzwerkanalyse
13.07.20
Am 13.07.2020 hat Dr. Jennifer Dusdal das Q-KNOW Team mit einen Vortrag zum Thema "Developing Relational Quality through International Collaborative Networks in the German Higher Education and Science System" auf der virtuellen Sunbelt Konferenz des Internationalen Netzwerks für soziale Netzwerkanalyse vertreten.
Vortragsreihe "Science of Science in the Spotlight"
06.03.20
Seit März 2020 findet an der Universität Luxemburg regelmäßig die Vorlesungsreihe "Science of Science in the Spotlight" statt.
Das Verhältnis zwischen Hochschule und Wissenschaft in Deutschland: Expansion – Produktion – Kooperation
06.01.20
Beitrag zum Verhandlungsband des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen", der vom 24. bis 28. September 2018 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfand.